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Dr.in Brigitte Schigl, MSc

Studiengangsleiterin Psychotherapie- und Beratungswissenschaften, Kommission für Gleichstellung und Frauenförderung

Schigl Brigitte

Publikationen

  1. 2021

    • Zeitschriftenartikel

      • Schigl, B. & Lerch, L., 2021. Vielfalt, Qualität und Perspektiven der Psychotherapieforschung. Psychotherapie Forum, 25(1-2), S.1-2.

      • Schigl, B., 2021. Gender als Perspektive psychotherapeutischen Handelns. VPP aktuell, (52), S.4-7.

      • Schigl, B., Lerch, L. & Rohner, J., 2021. Erfahrungen von Wiener Psychotherapeut_innen mit der Antragstellung und Bewilligungspraxis der Krankenkassen. Psychotherapie Forum.

  2. 2020

    • Buch

      • Schigl, B., Höfner, C., Artner, N.A., Eichinger, K., Hoch, C.B. & Petzold, H.G., 2020. Supervision auf dem Prüfstand. Wirksamkeit, Forschung, Anwendungsfelder, Innovation. 2. Aufl. Springer.

    • Buchkapitel

      • Schigl, B. & Gilli, D., 2020. Doing Gender while talking about sex. Sexualität als Thema im psychotherapeutischen Prozess. Sozialkonstruktivistische und diskursanalytische Erkundungen. In E. Hermann-Uhling (Hrsg.): Psychotherapie und Sexualität. Interdisziplinäre und methodenübergreifende Positionen. Wien: facultas, S. S. 115-127.

    • Konferenzbeitrag

      • Schigl, B., 2020. Präsentation: Erfahrungen von Wiener Psychotherapeutinnen/-therapeuten mit der Antragstellung und Bewilligungspraxis der Krankenkassen. In 3. Psychotherapieforschungstagung: "VersorgungsNOTwendigkeit – Versorgung in der Not" - Psychotherapeutische Versorgungspraxis und Ausbildung zwischen Mangel, virtueller und physischer Präsenz. 16.10.2020. Online-Tagung.

    • Zeitschriftenartikel

      • Schigl, B., 2020. Beziehungsweise Blinder Fleck. Gender in Therapie und Beratung. report psychologie, 45(11+12), S.18-25.

      • Schigl, B., 2020. Empirische Forschung zu Supervision - Expeditionen in vielfältige Soziotope. Erkenntnisse aus „Supervision auf dem Prüfstand 2“ . positionen: Beiträge zur Beratung in der Arbeitswelt, (3), S.1-8.

  3. 2019

    • Buch

      • Gahleitner, S.B. & Schigl, B., 2019. Psychotherapie als Beziehung und Prozess: Chancen, Risiken, Fehlerquellen: Silke Birgitta Gahleitner und Brigitte Schigl im Gespräch mit Uwe Britten. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

    • Konferenzbeitrag

      • Schigl, B., 2019. Präsentation: Psychotherapie und Gender: Die Rolle der Geschlechtszugehörigkeit im therapeutischen Prozess. In Tagung der ÖGWG: Österreichische Gesellschaft für wissenschaftliche, klientenzentrierte Psychotherapie und personorientierte Gesprächsführung. 23.10.2019. Linz, Österreich.

    • Zeitschriftenartikel

      • Schigl, B. & Lerch, L., 2019. Gender: Diskurse und Perspektiven für die Psychotherapie. Psychotherapie Forum, 23(1), S.2-3.

      • Schigl, B., 2019. Gender als notwendige Perspektive psychotherapeutischen Handelns. Psychotherapie Forum, 23(1-2), S.18-24.

      • Schigl, B., 2019. „Doing Gender while Doing Psychotherapy“ – Gender-Dynamiken und ihre Auswirkungen für die Psychotherapie. Verhaltenstherapie & psychosoziale Praxis : VPP, 51(4), S.763-776.

    • Andere wissenschaftliche Beiträge

      • Wild, J., Schigl, B. & Feffer-Holik, S., 2019. Bulimie. Minimed Studium Internet.

  4. 2018

    • Buch

      • Schigl, B., 2018. Psychotherapie und Gender. Konzepte. Forschung. Praxis. Wiesbaden: Springer Nature.

    • Zeitschriftenartikel

      • Schigl, B. & Gahleitner, S.Birgitta, 2018. Psychotherapeutische Fehler: Wie wir damit umgehen, macht den Unterschied. Trauma & Gewalt, 12(4), S.322-332.

      • Schigl, B., 2018. Ko-respondenz macht Gefühle … und Gender färbt sie ein: Der Einfluss von Gender auf Emotionen in der psychotherapeutischen Beziehung. Psychotherapie im Dialog, 19, S.56-60.

      • Schigl, B., 2018. Psychotherapie- und feministische Wissenschaft – eine notwendige Verknüpfung. Psychologie & Gesellschaftskritik, 42, S.81 -102 .

  5. 2017

    • Buchkapitel

      • Schigl, B. & Artner, N., 2017. Building Science, Building Bridges. In B. Geiβler-Piltz, Nemes, É., & de Roos, S. (Hrsg.): Inspire and Be Inspired – A Sample of Research on Supervision and Coaching in Europe. Budpest & Paris : Karoly Editions L´Harmattan, S. 83-88.

    • Konferenzbeitrag

      • Schigl, B., 2017. Präsentation: Die Bedeutung des Faktors Geschlecht im Hilfeprozess. Theorie, Forschung, Praxis. In Fachtagung der Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW: BELLA DONNA. 5.-6.10.2017. Essen, Deutschland.

      • Schigl, B., 2017. Präsentation: Doing Gender als Risiko im therapeutischen Prozess. In Landespsychologentag: Gender und Gesundheit, Berufsverband deutscher Psychologinnen und Psychologen. 1.7.2017. München, Deutschland.

    • Zeitschriftenartikel

      • Schigl, B., 2017. Gender matters – Überlegungen zum Einfluss des Geschlechts auf therapeutische und beratende Prozesse. impu!se für Gesundheitsförderung, 9, S.6-7 .

Forschungsprojekte

  • POPP

    Prozess und Outcome in psychotherapeutischen Praxen

    • Projektleitung: Thomas Probst, Donau Universität Krems / Abteilung für Psychotherapie
    • Projektpartner: Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften / Psychotherapie- und Beratungswissenschaften
    • Projektlaufzeit: 60 Monate ab 01.05.2020

    Hintergrund

    Der Großteil der Studien zur Effektivität von Psychotherapie wurden in Forschungsinstitutionen durchgeführt, hingegen nur vergleichsweise wenige unter klinisch repräsentativen Bedingungen. Um diese Forschungslücke zu schließen, wurden beispielsweise in Deutschland und der Schweiz in den letzten Jahren klinisch repräsentative Psychotherapie-Outcome-Studien durchgeführt. Für Österreich liegen hingegen bisher keine repräsentativen Daten zur Effektivität von Psychotherapie unter Praxisbedingungen vor.
    In der vorliegenden Studie sollen daher Einzel-Psychotherapien unter Praxisbedingungen bei niedergelassenen Psychotherapeut_innen erforscht werden. Neben der Effektivität (Outcome) wird auch der Prozess der Psychotherapie untersucht. Als Prozessvariable steht die therapeutische Beziehung im Fokus. Hier liegt ein Schwerpunkt liegt auf der Erforschung des Einflusses der Gender-Kombination in der therapeutischen Dyade mit den jeweiligen Besonderheiten und Risiken.
    Dazu werden ambulante Einzelpsychotherapien von erwachsenen Patient_innen, durchgeführt von ausgebildeten Psychotherapeut_innen, die in die Psychotherapeut_innen-Liste des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz eingetragen sind, untersucht. In einem aufwändigen Design werden quantitative und qualitative Forschungsmethoden kombiniert. Während im quantitativen Teil mittels standardisierter Fragebögen Daten zur Forschungsfrage in ihren Dimensionen und in ihrer Breite erhoben werden, werden im qualitativen Teil insbesondere über den Ansatz der Grounded Theory und entsprechender Inhaltsanalysen der teilstrukturierten Leitfadeninterviews mit offenen Fragen selbst schwer erschließbare Nuancen und Feinschattierungen der Elemente und Dynamiken des Therapieprozesses erfasst. Jede_r der teilnehmenden Psychotherapeut_innen sollte 2-3 Patient_innen in die Studie einschließen. Die konsekutiv nächsten Patient_innen, mit denen eine Psychotherapie gestartet wird, werden von den Psychotherapeut_innen zur Studienteilnahme eingeladen (ohne Selektion nach Symptomatik, Schwere des Leidens o.ä.). Somit kann das Patientengut einer niedergelassenen Praxis in seiner Breite gut abgebildet werden.

    POPP (PDF)

Events

  1. 09 Jul

    PSYCHOLOGIE Meet & Greet

    09. Juli 2021, 16:00 - 18:00
    Karl Landsteiner Privatuniversität, Trakt Y
  2. 16 Jun

    KL Lunchtime Seminar: Virus-host interactions in adenovirus infections

    16. Juni 2021, 12:00 - 13:00
    Online via MS Teams
  3. 10 Jun

    Europa-Forum Wachau 2021

    10. Juni 2021, 08:00 - 12. Juni 2021, 14:00
    Hybrid-Veranstaltung / siehe Programm