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Dr. Brigitte Schigl, MSc

Studiengangsleiterin Psychotherapie- und Beratungswissenschaften, Kommission für Gleichstellung und Frauenförderung

Schigl Brigitte

Publikationen

  1. 2019

    • Buch

      • Gahleitner, S.B. & Schigl, B., 2019. Psychotherapie als Beziehung und Prozess: Chancen, Risiken, Fehlerquellen: Silke Birgitta Gahleitner und Brigitte Schigl im Gespräch mit Uwe Britten. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

    • Konferenzbeitrag

      • Schigl, B., 2019. Präsentation: Psychotherapie und Gender: Die Rolle der Geschlechtszugehörigkeit im therapeutischen Prozess. In Tagung der ÖGWG: Österreichische Gesellschaft für wissenschaftliche, klientenzentrierte Psychotherapie und personorientierte Gesprächsführung. 23.10.2019. Linz, Österreich.

    • Zeitschriftenartikel

      • Schigl, B. & Lerch, L., 2019. Gender: Diskurse und Perspektiven für die Psychotherapie. Psychotherapie Forum, 23(1), S.2-3.

      • Schigl, B., 2019. Gender als notwendige Perspektive psychotherapeutischen Handelns. Psychotherapie Forum, 23(1-2), S.18-24.

      • Schigl, B., 2019. „Doing Gender while Doing Psychotherapy“ – Gender-Dynamiken und ihre Auswirkungen für die Psychotherapie. Verhaltenstherapie & psychosoziale Praxis : VPP, 51(4), S.763-776.

    • Andere wissenschaftliche Beiträge

      • Wild, J., Schigl, B. & Feffer-Holik, S., 2019. Bulimie. Minimed Studium Internet.

  2. 2018

    • Buch

      • Schigl, B., 2018. Psychotherapie und Gender. Konzepte. Forschung. Praxis. Wiesbaden: Springer Nature.

    • Zeitschriftenartikel

      • Schigl, B. & Gahleitner, S.Birgitta, 2018. Psychotherapeutische Fehler: Wie wir damit umgehen, macht den Unterschied. Trauma & Gewalt, 12(4), S.322-332.

      • Schigl, B., 2018. Ko-respondenz macht Gefühle … und Gender färbt sie ein: Der Einfluss von Gender auf Emotionen in der psychotherapeutischen Beziehung. Psychotherapie im Dialog, 19, S.56-60.

      • Schigl, B., 2018. Psychotherapie- und feministische Wissenschaft – eine notwendige Verknüpfung. Psychologie & Gesellschaftskritik, 42, S.81 -102 .

  3. 2017

    • Buchkapitel

      • Schigl, B. & Artner, N., 2017. Building Science, Building Bridges. In B. Geiβler-Piltz, Nemes, É., & de Roos, S. (Hrsg.): Inspire and Be Inspired – A Sample of Research on Supervision and Coaching in Europe. Budpest & Paris : Karoly Editions L´Harmattan, S. 83-88.

    • Konferenzbeitrag

      • Schigl, B., 2017. Präsentation: Die Bedeutung des Faktors Geschlecht im Hilfeprozess. Theorie, Forschung, Praxis. In Fachtagung der Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW: BELLA DONNA. 5.-6.10.2017. Essen, Deutschland.

      • Schigl, B., 2017. Präsentation: Doing Gender als Risiko im therapeutischen Prozess. In Landespsychologentag: Gender und Gesundheit, Berufsverband deutscher Psychologinnen und Psychologen. 1.7.2017. München, Deutschland.

    • Zeitschriftenartikel

      • Schigl, B., 2017. Gender matters – Überlegungen zum Einfluss des Geschlechts auf therapeutische und beratende Prozesse. impu!se für Gesundheitsförderung, 9, S.6-7 .

Forschungsprojekte

  • POPP

    Prozess und Outcome in psychotherapeutischen Praxen

    • Projektleitung: Thomas Probst, Donau Universität Krems / Abteilung für Psychotherapie
    • Projektpartner: Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften / Psychotheraphie- und Beratungswissenschaften

    Hintergrund

    Der Großteil der Studien zur Effektivität von Psychotherapie wurden in Forschungsinstitutionen durchgeführt, hingegen nur vergleichsweise wenige unter klinisch repräsentativen Bedingungen. Um diese Forschungslücke zu schließen, wurden beispielsweise in Deutschland und der Schweiz in den letzten Jahren klinisch repräsentative Psychotherapie-Outcome-Studien durchgeführt. Für Österreich liegen hingegen bisher keine repräsentativen Daten zur Effektivität von Psychotherapie unter Praxisbedingungen vor.
    In der vorliegenden Studie sollen daher Einzel-Psychotherapien unter Praxisbedingungen bei niedergelassenen Psychotherapeut_innen erforscht werden. Neben der Effektivität (Outcome) wird auch der Prozess der Psychotherapie untersucht. Als Prozessvariable steht die therapeutische Beziehung im Fokus. Hier liegt ein Schwerpunkt liegt auf der Erforschung des Einflusses der Gender-Kombination in der therapeutischen Dyade mit den jeweiligen Besonderheiten und Risiken.
    Dazu werden ambulante Einzelpsychotherapien von erwachsenen Patient_innen, durchgeführt von ausgebildeten Psychotherapeut_innen, die in die Psychotherapeut_innen-Liste des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz eingetragen sind, untersucht. In einem aufwändigen Design werden quantitative und qualitative Forschungsmethoden kombiniert. Während im quantitativen Teil mittels standardisierter Fragebögen Daten zur Forschungsfrage in ihren Dimensionen und in ihrer Breite erhoben werden, werden im qualitativen Teil insbesondere über den Ansatz der Grounded Theory und entsprechender Inhaltsanalysen der teilstrukturierten Leitfadeninterviews mit offenen Fragen selbst schwer erschließbare Nuancen und Feinschattierungen der Elemente und Dynamiken des Therapieprozesses erfasst. Jede_r der teilnehmenden Psychotherapeut_innen sollte 2-3 Patient_innen in die Studie einschließen. Die konsekutiv nächsten Patient_innen, mit denen eine Psychotherapie gestartet wird, werden von den Psychotherapeut_innen zur Studienteilnahme eingeladen (ohne Selektion nach Symptomatik, Schwere des Leidens o.ä.). Somit kann das Patientengut einer niedergelassenen Praxis in seiner Breite gut abgebildet werden.

    POPP (PDF)

Events

  1. 26 Aug

    INFO TALK Psychologie

    26. August 2020, 17:00 - 17:30
    Online Chatroom
  2. 28 Aug

    Europäisches Forum Alpach: Wasser & Gesundheit

    28. August 2020, 14:00 - 16:00
    Alpbach
  3. 28 Aug

    DER DIGITALE DIALOG. VIDEO-SETTING IN DER MEDIZINISCHEN PRAXIS, Webinar

    28. August 2020, 10:00 - 12:00
    Webinar (Online Link)