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Förderbereich Molekulare Onkologie und Hämatologie

Die Arbeitsgruppe Molekulare Hämatologie und Onkologie konzentriert sich auf die Entwicklung innovativer therapeutischer Krebswirkstoffe.

Gesundheitspolitische Relevanz von Tumorerkrankungen

Derzeit leben rund 350.000 Menschen mit der Diagnose Krebs in Österreich; davon 40.000 Neuerkrankte pro Jahr. Rund 20.000 Menschen, das entspricht einem Viertel aller Todesfälle pro Jahr, versterben an ihrer Tumorerkrankung. Aufgrund der generell steigenden Lebenserwartung, aber auch verbesserten Screening- und Diagnosemethoden werden diese Zahlen in den kommenden Jahren noch beträchtlich zunehmen. In der Tat ist die Häufigkeit von Krebs in der Zeit von 2006 bis 2016 um 35% gestiegen. Gleichzeitig haben sich aber auch die Überlebensraten von Krebserkrankungen verbessert und dadurch die Zahl der mit Krebs lebenden Personen weiter erhöht. Tumorerkrankungen sind aus diesen Gründen von höchster gesundheitspolitischer Relevanz.

Zielsetzung der Arbeitsgruppe Molekulare Onkologie und Hämatologie

Ziel der Wissenschaftlichen Arbeitsgruppe ist einerseits, das Verständnis der Epidemiologie und Prognose spezifischer Tumorerkrankungen voranzutreiben. Andererseits stehen die Erforschung molekularer Grundlagen von onkologisch/hämatologischen Tumorerkrankungen und die Entwicklung davon abgeleiteter neuer Diagnostika, Therapeutika und innovativer Therapiestrategien im Vordergrund.

Forschungsschwerpunkte

Die Forschung der Arbeitsgruppe Molekulare Onkologie und Hämatologie wäre nicht möglich ohne die kontinuierliche Unterstützung durch fördernde Institutionen, Zuwendungen, Forschungsunterstützung aus der Industrie und engagierte Spender_innen. Derzeit können unter anderem folgende Forschungsvorhaben unterstützt werden: 

Laufende Forschungsprojekte der Arbeitsgruppe befassen sich unter anderem mit der pathophysiologischen Aufklärung des Multiplen Myeloms und des Mammakarzinoms. Das Multiple Myelom (Krebserkrankung des Knochenmarks) ist die zweithäufigste bösartige hämatologische Tumorerkrankung. Das Mammakarzinom (Brustkrebs) ist die häufigste Tumorerkrankung bei Frauen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Identifikation molekularer Mechanismen, die zu tumorassoziierten Knochenerkrankungen führen. Ziel dieses Forschungsschwerpunktes ist die Entwicklung neuer Diagnostika, Prognostika und Therapeutika.

Ihre Unterstützung 

Bereits kleine Beiträge helfen, um notwendige Verbrauchsmittel (Chemikalien, Antikörper, Assay-Kits, Plasticware) zu erwerben, und damit den Fortschritt der onkologisch/hämatologischen Forschung zum Nutzen unserer Tumorpatient_innen voranzutreiben.

Sie haben Interesse, die Arbeitsgruppe Molekulare Onkologie und Hämatologie zu unterstützen?

Bitte kontaktieren Sie uns, gerne stehen wir für weitere Informationen zur Verfügung.

Brunner Ingrid

Mag.a (FH) Ingrid Brunner

Kommunikation, PR & Marketing – Büro Fundraising & Sponsoring
Podar Klaus

Priv.-Doz. Mag. DDr. Klaus Podar

Leiter Arbeitsgruppe "Molekulare Onkologie/Hämatologie"

Events

  1. 03 Dez

    International Water Asociation HRWM - Webinar Mini-Symposium

    03. Dezember 2021, 15:00 - 16:00
    Zoom Meeting, online
  2. 15 Dez

    KL Lunchtime Seminar: Towards Natural Killer Cell-Based Immune Therapy in Leukemia

    15. Dezember 2021, 12:00 - 13:00
    Karl Landsteiner University, 3500 Krems/Donau, Wing Y, KL Auditorium