Personzentrierung

Aktuelles

Workshop Bozen

Ko kreativ in Bozen: Auf dem Weg zum Kompetenzmodell für Personzentrierung

Mit großer Freude blicken wir auf die ko‑kreativen Workshops des Erasmus+ Projekts in Bozen (Südtirol) zurück. Diese fanden am 26. März 2026 mit den Lehrenden und Studierenden an der Landesfachhochschule für Gesundheitsberufe Claudiana statt und stellten einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem Kompetenzmodell für Personzentrierung dar.

Durch das szenische Spiel konnten die Studierenden, ausgehend von ihrer beruflichen Rolle, typische Praxissituationen darstellen und diese im Anschluss mit den Elementen des Modells verknüpfen sowie weiterdenken.

Bei den Lehrenden kam eine erweiterte Form der Disney-Methode zum Einsatz, die einen gezielten Perspektivwechsel ermöglichte. Dadurch entstand ein vielschichtiger Blick auf die ersten Überlegungen zum Kompetenzmodell, der wertvolle Impulse für dessen Weiterentwicklung setzte.

Wir danken den Studierenden und Lehrenden herzlich für ihre wertvollen Einblicke und ihr engagiertes Mitwirken. 

Nun freuen wir uns darauf, die gewonnenen Erkenntnisse mit den Workshopergebnissen unserer Projektpartner:innen in Deggendorf (Deutschland), Wiener Neustadt (Österreich) und Bern (Schweiz) zusammenzuführen.

Hanna Mayer in Nigeria

Kostenlose Operationen und medizinische Hilfe für die Bevölkerung in Umunohu

Organisation und OP-Management, Instrumentieren und Assistieren bei Operationen, Versorgung von chronischen Wunden und vieles mehr fällt in den Aufgabenbereich von Hanna Mayer, die auch diesen Jänner wieder 2 Wochen ehrenamtlich in einem kleinen Krankenhaus in einem Dorf in im tiefen Südosten Nigerias gearbeitet hat.  

Nicht nur die zahlreichen zahlreiche Begegnungen mit den Menschen, die medizinsiche Hilfe benötigt und erhalten haben, sondern auch das Zusammentreffen mit Patenkindern und Patenstudentinnen, hinterließen berührende, einmalige und unvergessliche Eindrücke. 

v.l.n.r.: Theresa Clement, Birgit Schönfelder, Katharina Gabl, Hanna Mayer, Jasmin Eppel-Meichlinger, Thomas Falkenstein

Fachbereich Pflegewissenschaft auf DGP-Konferenz in Berlin 8. und 9.5.2025 stark vertreten

Bei der 4th International Conference of the German Society of Nursing Science waren das Team Pflegewissenschaft der KL durch Hanna Mayer, Birgit Schönfelder, Theresa Clement, Katharina Gabl, Jasmin Eppel-Meichlinger und Thomas Falkenstein vertreten.

Das Team hielt ein Symposium zum Thema "Moving Beyond the Rhetoric: An Exploration of Person-Centredness in Research Practice" mit folgenden Beiträgen:

  • The Critical Importance of Personhood: Exploring Person-Centred Care for Unconscious, Unresponsive ICU Patients Clement, T., McCormack, B., Mayer, H.
  • If voices are heard and faces are seen – Strengthening Family Caregivers through Person-Centredness Gabl, K., Clement, T., Mayer, H. 
  • Exploring the Meaning of Being a Person-Centred Researcher: A Methodological Reflection Falkenstein, T., Clement, T., Eppel-Meichlinger, Wallner, M., Mayer, H., Nagl-Cupal, M. 
  • Person-Centred Care Through Nurses' Eyes: Addressing Moralistic Bias in Self-Assessments Mayer, H., Wallner, M.

Poster wurden zu folgenden Themen präsentiert:

  • Building a programme theory of a specialist paediatric palliative and hospice care programme. D. Haselmayer, M. Wallner, M. Nagl-Cupal, J. Eppel-Meichlinger, H. Mayer
  • Artificial Intelligence (AI) to analyse patient stories in the context of Person-Centred Nursing quality: the nurses’ perspective. Schönfelder, B., Cleland, I., McCance, T. , Mayer, H.
  • Bridging Technology and Person-Centredness: Creating Meaningful Connections in Digital Space. Clement, T., Gabl, K., Mayer, H.