Timing and outcome prediction of intravenous thrombolysis in posterior circulation stroke : Insights from the Austrian Stroke Unit Registry
Aktuelle Publikation
Dr. Alexander Tinchon von der klinischen Abteilung für Neurologie am Universitätsklinikum St. Pölten ist Erstautor einer großen österreichweiten Studie zur Behandlung von Schlaganfällen im hinteren Kreislauf des Gehirns. Die Forschenden analysierten Daten von über 11.000 Patient:innen aus dem Austrian Stroke Unit Registry, um herauszufinden, wie der Zeitpunkt der Behandlung mit intravenöser Thrombolyse (IVT) das Behandlungsergebnis beeinflusst. Sie konnten zeigen, dass IVT auch bei dieser seltener untersuchten Schlaganfallform wirkt – und zwar umso besser, je früher sie verabreicht wird, besonders in den ersten zwei Stunden nach Symptombeginn. Auffällig war, dass Frauen seltener IVT erhielten und insgesamt schlechtere Verläufe hatten, obwohl sie bei Behandlung ähnliche Chancen wie Männer hatten.
Tinchon, A., Mikšová, D., Lang, W., Krebs, S., Freydl, E., Baumgartner, C., Friedrich, O., Oberndorfer, S., & Sykora, M. (2025). Timing and outcome prediction of intravenous thrombolysis in posterior circulation stroke: Insights from the Austrian Stroke Unit Registry. European Stroke Journal, 23969873251341770. Vorzeitige Online-Publikation. https://doi.org/10.1177/23969873251341770
OA Dr. Alexander Tinchon
Klinische Abteilung für Neurologie (UK St. Pölten)
OÄ Dr. Elisabeth Freydl
Klinische Abteilung für Neurologie (UK St. Pölten)
Dr. Christian Baumgartner MSc PHD
Klinisches Institut für Laboratoriumsmedizin (Zentrallabor) (Universitätsklinikum St. Pölten)
Prim. Assoc. Prof. PD Dr. Stefan Oberndorfer FEAN
Klinische Abteilung für Neurologie (UK St. Pölten)