A Novel Percutaneous Technique for Coaxial Treatment of Large Coronary Vessel Perforations—The RIP (Rip and Inflate in Perforations) Technique
Aktuelle Publikation
Eine neue Publikation aus der Klinischen Abteilung für Innere Medizin 3 am Universitätsklinikum St. Pölten stellt eine praktische Weiterentwicklung für Notfallsituationen im Herzkatheterlabor vor. Wenn bei einem Eingriff an den Herzkranzgefäßen ein größeres Gefäß verletzt wird, zählt jede Minute, weil die Blutung rasch gestoppt werden muss. Die von OA Dr. Maximilian Will und OA Dr. Konstantin Schwarz PhD mitentwickelte RIP-Technik setzt genau hier an: Sie soll Ärzt:innen ermöglichen, die betroffene Stelle mit vorhandenen Standardinstrumenten schneller zu stabilisieren und anschließend gezielt zu versorgen. In ersten Tests und klinischen Anwendungen zeigte sich, dass der Ansatz gut umsetzbar ist und den Eingriff weniger aufwendig machen kann.
Will, M., Schwarz, K., & Leibundgut, G. (2026). A Novel Percutaneous Technique for Coaxial Treatment of Large Coronary Vessel Perforations—The RIP (Rip and Inflate in Perforations) Technique. Journal of Clinical Medicine, 15(8), 3163. Artikel 3163. https://doi.org/10.3390/jcm15083163
OA Dr. Maximilian Will
Klinische Abteilung für Innere Medizin III (UK St. Pölten)
OA Dr. Konstantin Schwarz PhD
Klinische Abteilung für Innere Medizin III (UK St. Pölten)