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Montag, 04. Mai 2026

Not Feeling It: Modifiable Correlates of Anhedonia

Aktuelle Publikation


 

Eine Studie des Forschungszentrums Transitionspsychatrie untersuchte, welche veränderbaren Faktoren damit zusammenhängen, wie stark Menschen Freude empfinden können (Anhedonie). Dazu wurden 300 junge Erwachsene zu ihrem Lebensstil und ihrem Umgang mit Belastungen befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass ein höherer Konsum verschiedener Substanzen mit stärkerer Freudlosigkeit einhergeht. Gleichzeitig waren Achtsamkeit und ein aktiver, problemlösender Umgang mit Herausforderungen mit mehr erlebter Freude verbunden. Probleme mit Social Media spielten hingegen keine entscheidende Rolle.

Thomas, M. F., Mittmann, G., Dorczok, M. C., & Steiner-Hofbauer, V. (2026). Not Feeling It: Modifiable Correlates of Anhedonia. Behavioral Sciences, 16(4), 533. https://doi.org/10.3390/bs16040533

Dr. Marina Frederike Thomas

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (PostDoc)
Forschungszentrum Transitionspsychiatrie

Dr. Gloria Mittmann MSc

Dr. Gloria Mittmann MSc

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (PostDoc)
Forschungszentrum Transitionspsychiatrie

Mag. Dr. Verena Steiner-Hofbauer

Mag. Dr. Verena Steiner-Hofbauer

Leitung
Forschungszentrum Transitionspsychiatrie