Not Feeling It: Modifiable Correlates of Anhedonia
Aktuelle Publikation
Eine Studie des Forschungszentrums Transitionspsychatrie untersuchte, welche veränderbaren Faktoren damit zusammenhängen, wie stark Menschen Freude empfinden können (Anhedonie). Dazu wurden 300 junge Erwachsene zu ihrem Lebensstil und ihrem Umgang mit Belastungen befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass ein höherer Konsum verschiedener Substanzen mit stärkerer Freudlosigkeit einhergeht. Gleichzeitig waren Achtsamkeit und ein aktiver, problemlösender Umgang mit Herausforderungen mit mehr erlebter Freude verbunden. Probleme mit Social Media spielten hingegen keine entscheidende Rolle.
Thomas, M. F., Mittmann, G., Dorczok, M. C., & Steiner-Hofbauer, V. (2026). Not Feeling It: Modifiable Correlates of Anhedonia. Behavioral Sciences, 16(4), 533. https://doi.org/10.3390/bs16040533
Dr. Marina Frederike Thomas
Wissenschaftliche Mitarbeiterin (PostDoc)
Forschungszentrum Transitionspsychiatrie