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KL-Universitätsgebäude

KL-Bau in 60 Sekunden: Video zum Status Quo des Bauprozess am KL-Gebäude

 

Projektdaten

 
Bauherr Amt der NÖ Landesregierung
Nutzer Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften GmbH
Projektmanagement HYPO NOE Real Consult GmbH & DELTA Holding GmbH
Generalplaner

DELUGAN MEISSL ASSOCIATED ARCHITECTS
VASKO+PARTNER INGENIEURE

 

Kennzahlen  
Gesamt-Mietfläche 6.080 m2
Nutzfläche ca. 4.580 m2
Baukosten 25 Millionen Euro

 

Projektbeschreibung

I.    Städtebau
Das Gebäude grenzt unterhalb des Kolpinghauses südöstlich an das Areal des Campus Krems an und fügt sich in Form und Maßstab in den städtebaulichen und landschaftlichen Kontext ein. Das Gebäude wird in zwei Baukörper gegliedert – einen Lehr- und Forschungstrakt sowie einen Verwaltungstrakt. Die Form des Baus folgt dessen Funktion. Die Struktur passt sich optimal in die bestehende bauliche sowie landschaftliche Umgebung ein.

II.    Baukörper
Das Gebäude bildet aufgrund seiner Positionierung und formalen Ausgestaltung den Auftakt für das neue Campusareal der KL. Es wurde als integraler Bestandteil des gesamten Ensembles konzipiert. Seine Doppelfunktion als Büro- und Seminargebäude ist am äußeren Erscheinung des Baukörpers deutlich ablesbar: Die beiden Gebäudekomplexe sind durch eine zweigeschossige Brücke verbunden.

III.    Funktionen
Das architektonische Konzept sieht eine klare räumliche Differenzierung und inhaltliche Gliederung der jeweiligen Funktionen vor. Während der Lehrbetrieb in Verbindung mit Foyer und Festsaal dem südseitigen Gebäudetrakt zugeordnet ist, sind sämtliche Büro- und Administrationsräume im benachbarten Bauteil untergebracht. Die Verbindungsbrücke zwischen beiden Trakten beherbergt den Selbststudierendenbereich. Auf zwei Geschossen erstreckt sich eine Aufenthalts- und Kommunikationszone, die als Bindeglied zwischen sämtlichen angrenzenden Nutzungsbereichen fungiert.

IV.    Freiraumkonzept
Das Gebäude verbindet sich auf mannigfaltige Weise mit seiner unmittelbaren landschaftlichen und baulichen Umgebung. Die Zone zwischen und um die Baukörper wird zum zentralen Begegnungsraum.

V.    Material- und Farbkonzept
Die Fassade wird durch fassadenbündige, raumhohe Fenster gegliedert. Für die geschlossene Außenhaut ist homogenes Fassadenmaterial vorgesehen. Im Innenraum kommen natürliche Materialien zum Einsatz.

 

Bauprozess - Status Quo (04.04.2016)

Das Foto zeigt den Status Quo im Bauprozess der Karl Landsteiner Privatuniversität

Dieses Foto zeigt den Status Quo im Bauprozess des Gebäudes der Karl Landsteiner Privatuniversität

 

Timeline Kl-Bau  
Beschluss NÖ Landtag KL-Gebäude        26. Juni 2012
Beschluss 2. Baubeirat 

Vergabeempfehlung des Generalplaners
und Architekten Dipl. Ing Delugan Meissl
ZT GmbH und Vasko & Partner Ingenieure

23. April 2013
Pressekonferenz Projektpräsentation KL-Gebäude 26. März 2014
Baubeginn 9. März 2015
Grundsteinlegung Mai 2015
Fertigstellung Rohbau Dezember 2015
Inbetriebnahme Probebetrieb 2. Jahreshälfte 2016
Studienbetrieb Sommersemester 2017

 

 „Wir wollten die neuen didaktischen Methoden an der KL adäquat in eine räumliche Entsprechung bringen. Ziel ist es, ein offenes Haus zu gestalten, das zum Studieren und Forschen einlädt und gleichzeitig mit seinem Umfeld am Campus Krems korrespondiert.“
Architektin DI Elke Delugan Meissl, DMAA

„Die Gebäudeplanung ist optimal auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten. Die zweigeschossige Brücke verbindet die beiden Trakte – Lehr- und Forschungs- sowie Verwaltungstrakt – miteinander und soll den Studierenden als Lern- und Aufenthaltsraum abseits der Vorlesungen und Seminare dienen. Das ist ein schönes Signal, dass die Studierenden bei uns im Zentrum stehen.“
Univ.-Prof. Dr. Rudolf Mallinger, Rektor der KL

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